Tageszeitung: (un)defined 2010
+ vollständige Vorstellung einblendenNeue Südtiroler Tageszeitung, Sa/so 17./18. Juli 2010, S. 27
"… Auch
das Projekt des Designersclub Südtirol macht dieses Credo (Austausch,
Zusammenarbeit, Reflexion) zu seinem Hauptanliegen, denn die
Ausstellungsbesucher sind hier unabdingbare Komponente: In zwei
Containern werden sie zu aktiven Protagonisten und arbeiten maßgeblich
am Kunstwerk mit, indem mitgebrachte Objekte im Ausstellungsraum
drapiert und selbstgemachte Fotos präsentiert werden. Der Dritte
Container ist dem Begriff "zukunft" gewidmet – scheinbar im Asphalt
erstickte, leb- und zukunftslose Plätze wurden vermessen und analysiert,
um hinsichtlich einer zukunftsträchtigen Gestaltung neu bedacht zu
werden…."IN Südtirol - Frischzellenkur

Text:Wo: Schloss Klebenstein in Bozen
Wer: Eine quirlige Hundertschaft an teils aufstrebenden, teils etablierten Kreativen
Was: Studio-Eröffnung der Fotografin Marion Lafogler und des Innenarchitekten Maximilian Knoll
Highlight: Die rassige Flamenco-Performance con Martina Denisi und Bozens erste "Pecha Kucha Night" nach japanischem Vorbild.
FF 28.01.2010

Presseartikel Dolomiten 19.01.2010

Presseartikel SWZ 15.01.2010

Club will „Kreativität aus Südtirol“ zur Marke machen
4 Kreative aus Südtirol haben den 1. Designers Club Südtirol/Alto Adige (DCSA) gegründet und gehen weiter mit Volldampf an die Arbeit. Bereits 12 Mitglieder aus den verschiedenen kreativen Berufen haben sich als Mitglieder eingetragen und sind fest entschlossen, die hochgesteckten Ziele zu erreichen.
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Meran. Seit ca. 2 Jahren trifft sich eine Gruppe von Kreativen Leuten
regelmäßig zu den Themen, die sie bewegt und aufreibt. Zu Beginn waren
es zwei Kommunikationsdesigner, Laurin Kofler und Uwe Michael König,
die sich fast regelmäßig zum Aperitivo im Meraner „Culti“ trafen und
bis in die Nacht hinein diskutierten und visionierten. Das Thema schien
unerschöpflich. Bis sie eines Abends die Idee des „DesignersClub
Südtirol/Alto Adige“ geboren hatten. Von nun an hat sie das Thema nicht
mehr losgelassen. Ihre Idee, eine Vereinigung der kreativen Berufe ins
Leben zu rufen, wurde zur Aufgabe und nahm von Tag zu Tag mehr Gestalt
an. Aus dem Bekannten- und Freundeskreis kamen immer mehr
Gleichgesinnte dazu.
Heute ist es eine bunte Versammlung von
Grafik-Designern, Textern, Fotografen, Produkt-Designern und
Produktionern, die sich eines gemeinsam auf die Fahne geschrieben
haben: Das Produkt „Kreativität aus Südtirol“ mit ihrem Club zur Marke
zu machen. Mit diesem hochgesteckten Ziel geht der DCSA jetzt an die
Öffentlichkeit.
„Mitglieder können alle kreativ arbeitende
werden, sofern sie ihr Einkommen mit ihrer Kreativität erwirtschaften.
Aber auch Private, die Öffentlichkeit und die freie Wirtschaft werden
als Freunde und Sponsoren gerne begrüßt“, so Mirko Bocek, Schatzmeister
des DCSA, Mitglied des Vorstandes und selbstständiger Designer aus
Meran.
„Wir wollen ganz bewusst die Vielfalt der verschiedenen
kreativen Professionen an den gemeinsamenTisch holen um unsere Themen
neu betrachten zu können“, meint Florian Unterholzer, ebenfalls
Mitglied im Vorstand und Kommunikationsdesigner aus Algund. In erster
Linie will der DCSA den Kreativen selbst eine möglichst große Plattform
zur freien Entfaltungsmöglichkeit, zum Erfahrungsaustausch und zur
Vernetzung bieten. Dazu werden von denMitgliedern Arbeitsgruppen zu den
verschiedensten Themen gebildet. Den Werbeagenturen im Lande will der
DCSA einen Pool von qualifiziertenfreien Mitarbeitern zur Verfügung
stellen und bietet ihnen auch bei der Personalsuche kostenlos seine
beratende und vermittelnde Tätigkeit an. Den Marketing- und
Werbeabteilungen der Unternehmen will der DCSA ebenfalls die erste
Anlaufadresse für die Besetzung der kreativen Jobs und Dienstleister
für „neues, kreatives Denken“ sein.
Für Aufgaben bei den
Öffentlichen und im Bildungsbereich ist der DCSA ebenfalls offen, es
muss sich nur um das eine Thema drehen: „Kreativität“. Ob dem
neugegründeten Designers Club Südtirol/Alto Adige das alles gelingt,
wird die Zukunft zeigen und hängt natürlich mit der Qualität und auch
mit der Quantität der Mitglieder zusammen. Mit der Unterstützung des
Landes und der freien Wirtschaft. Deshalb sind alle Kreativen und
Freunde des kreativen Schaffens herzlich eingeladen, die Arbeit des
DCSA zu unterstützen.