Freistaat Burgstein

Freistaat Burgstein eröffnet Botschaft im Kränzelhof
Auf Einladung des Kuratoriums Kränzel in Tscherms ist der Freistaat Burgstein vom 1. bis 3. Juli beim „Artfestival Kränzelhof“ vertreten. Freistaat Burgstein ist eine internationale KünstlerInnengruppe, die es sich zum Ziel gemacht hat Netzwerke zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Kulturkreisen, Ländern und aus unterschiedlichen Kunstsparten zu schaffen.
Unter der Motto „Freistaat Burgstein ist überall“ ...
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versucht der Freistaat Burgstein verstärkt „diplomatische
Beziehungen“ mit anderen Künstlergruppen und Kunstplätzen einzugehen. So
wurden bereits Botschaften im Schneedorf Hochötz und in Schloss
Liedberg in Nordrhein Westfalen etabliert.
Am 1. Juli ab 17 Uhr
wird eine weitere temporäre Botschaft in der Miil beim Ansitz Kränzel
von Botschafterin Sonja Steger und von Freistaat Burgstein Obfrau
Florentine Prantl eröffnet. Außerdem feiert man die Vernissage der
Ausstellung „Wirtshauskultur“ mit Werken von Gerbert Ennemoser,
Christian Qualtinger, Susanne Riegelnik und Markus Joos. Unverkennbar
zeichnet sich der grenzüberschreitende Charakter des
Freistaat-Burgstein-Programmes im Rahmen des „Artfestival Kränzelhof“
ab.
Am Samstag, 2. Juli lesen ab 16 Uhr Christian Qualtinger (Wien), ab 16.45 Uhr Maridl Innerhofer (Marling),
ab 17.30 Uhr Josef Wittmann (München) und ab 18.15 Uhr Annemarie Regensburger (Tirol).
Die Geigenmusik Platter aus Marling begleitet das Literaturprogramm.
Am Herz-Jesu-Sonntag, 3. Juli, beginnt um 20.30 Uhr das Konzert der Nordtiroler Musikgruppe Tyroll. Anschließend bietet die Artistengruppe „Das Spielvolk“ eine Feuershow dar.
Designgespräche: Macht Design glücklich?
Wenn man Helmut Scheder von dem Verein „Design in Tirol“ zugehört hat, kann Design noch viel mehr!
Am Abend des 26. Mai 2011 fand unsere Gemeinschafts-veranstaltung mit dem TIS Innovationcenter und dem Verein „Design in Tirol“ aus Innsbruck statt. Wir haben uns im Museion, dem Bozener Museum für zeitgenössische Kunst, versammelt. Das Ambiente, welches uns und die Gäste empfing, hat offensichtlich alle Beteiligten von Beginn an zu einer munteren Gesprächsoffenheit inspiriert.

+ vollständige Vorstellung einblendenNach dem formalen Pflichtteil: Begrüßung der Teilnehmer,
Vorstellung der Vereine und deren Sprecher ging es gleich zur Sache: Die
Teilnehmer haben sich mit einem kurzen Statement selbst vorgestellt.
Nun wussten alle, in welch einer bunten Mischung wir uns befanden:
Tischler, Architekten, Innenarchitekten, Gartenarchitekten,
Produktdesigner, Grafikdesigner, Ausstellungsdesigner, Biologin,
Politikwissenschaftlerin und pure Kreative. Alle redeten nur über Design
und Kreativität.

Unerschöpfliche
Themen, wie sich herausstellte. Ein zentraler Punkt war, dass der
Begriff „Design“ in der Öffentlichkeit immer noch im „künstlerischen
Eckchen“ liegt und damit mit wenig Brot und Butter verbunden wird, auf
der anderen Seite bei den aufgeklärten Bürgern die Assoziation
„...braucht macht nicht fürs Leben und ist viel zu teuer!“ hervorruft.
Die Vertreter unseres Clubs wiesen darauf hin, das dieses Image-Thema
mit zur Gründung des DCSA beigetragen hat und immer noch zur täglichen
Aufgabe des Clubs gehört. Eine klare Strategie sei noch nicht auf dem
Tisch, könne aber in einer Arbeitsgruppe, bzw. einem „Cluster“ weiter
erarbeitet werden. Das einfache „Cluster-Prinzip“ wurde von Uwe Michael
König und Laurin Kofler anschließend erläutert.

Begeisterung
und Arbeitsdrang machten sich breit, als Helmut Scheder von seiner
Sicht der Dinge erzählte. Wir spürten, dass er mit großer Beharrlichkeit
und Leidenschaft seinen Verein „Design in Tirol“ führt. Helmut hat uns
allen aus dem Herzen gesprochen, als er meinte, dass es viel Zeit,
Idealismus und Unterstützung von den Beteiligten braucht, damit ein
klares Profil entstehen kann. Er beschrieb auch die Form der bisher
veranstalteten Designgespräche in Tirol: monatliche Treffen, immer
Donnerstags, freiwillige Teilnahme und kurzfristige Einladungen – dieses
Konzept hat in seinem Verein Früchte getragen und das Entstehen von
Arbeitsgruppen und Projekten ermöglicht. Diskutiert wurde auch in diesem
Kreis über die Entwicklung eines „eigenständigen Tiroler Designs“,
eine Möglichkeit im Wettbewerb der Regionen bestehen zu können.
Weitere
und interessante Themen wurden angeschnitten, zum Beispiel: „Die leider
noch nicht starke Kooperationsbereitschaft der Freien Universität Bozen
und zu wenig Aufmerksamkeit des Landes Südtirol für die kreativen
Kräfte des Landes“. „Eine Design-Konferenz muss her..!“, meinte Robby
und hat damit zusammen mit Achim Meran an das Selbstbewusstsein und den
Mut der Anwesenden appelliert und sie aufgefordert die Arbeit des DCSA
zu unterstützen. Danke Robby! Anschließend zu den Gesprächen gings zum
Buffet, bei dem sich noch die Gelegenheit für Einzelgespräche bot...

Ein
wunderbarer Abend, der gegen 23:00 Uhr beendet wurde. Der Beginn vieler
neuer Erkenntnisse. Noch einmal herzlichen Dank an alle, die gekommen
sind – wir werden weitermachen, solch eine anregende Diskussion gibt uns
allen Auftrieb, Daseinsberechtigung und macht glücklich.
Bis zum nächsten Designergespräch, Uwe Michael König
Designwerkstatt - Workshop "Zirbe"

Unsere Nordtiroler Partner Vom Verein Design in Tirol veranstalten am 3. und 4. Juni 2011 in Innsbruck einen ganz besonderen Workshop und laden dazu auch herzlich Südtiroler Handwerker, Planer und Gestalter ein. In Kleingruppen wird an der Gestaltung eines Symbols für das Gastgeberland Tirol mit dem Werkstoff Zirbe gearbeitet. Spannende Eingangsvorträge von Vertretern der Forstwirtschaft, proHolz Tirol sowie der Tirol Werbung werden auf das Thema einstimmen. Anmeldungen nimmt pro Holz Tirol/ Holzcluster entgegen (siehe Einladung Zirbe.pdf).
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!Salone del Mobile 2011
Zusammen mit dem TIS Cluster Holz & Design, dem Verein Design in Tirol, dem LVH und dem Holzcluster Tirol haben wir eine 2-tägige Fahrt zum Salone del Mobile in Mailand organisiert.
Termin: Fr. 15. April - Sa. 16. April 2011
Für
die Hin-& Rückfahrt haben wir einen Bus inklusive Übernachtung
organisiert und ein kleines Programm ausgearbeitet. Alle sind herzlich
zur Teilnahme eingeladen.
weiter lesen...
+ vollständige Vorstellung einblendenFreitag, Abfahrt 15.04.2011 - 05:00 Uhr von Innsbruck nach Mailand, Zusteigemöglichkeiten (genaue Uhrzeiten werden noch bekanntgegeben):
Sterzing Autobahneinfahrt
Vahrn Autobahneinfahrt
Bozen Autobahneinfahrt
- 11:00 Uhr Ankunft Messegelände in Mailand „Salone internazionale del mobile“
Aufteilung in kleine Gruppen, geführter Rundgang*
- 18:00 Uhr gemeinsamer Treffpunkt und die Möglichkeit sich noch bei parallel zur Messe stattfindenden Ausstellungen & Events (z.B. in der Zona Tortona) inspirieren zu lassen. Falls gewünscht: gemeinsames Abendessen oder lockeres Beisammensein können wir noch vereinbaren.
- 21:00 Uhr Transfer zum Hotel (in der Nähe von Bergamo)
Samstag, 16.04.2011
07:30 Uhr Frühstück im Hotel
08:30 Uhr Bustransfer zur Möbelmesse „Salone internazionale del mobile“ - Zeit zur freien Verfügung
16:00 Uhr Rückkehr nach Bozen
Kosten:
200 € zzgl. MwSt im EZ
170 € zzgl . MwSt im DZ
Dies beinhaltet:
- 1 Übernachtung mit Frühstück im 4 Sterne Hotel in Bergamo (aufgrund der Messetariffe ist keine Unterkunft zu annehmbaren Preisen näher an der Mailänder Messe möglich).
- eine 2-Tageskarte für die Messe
- Von Designern geführte Tour durch die Messe
- Rückfahrt im Reisebus
Programmänderungen vorbehalten. Wer sich unabhängige Übernachtungs- oder Anreisemöglichkeiten vorbehalten möchte, bitte bei der Anmeldung angeben.
* Für die Führungen unserer Gruppen von Handwerkern und Interessierten suchen wir unter unseren Mitgliedern noch fünf Designer, die die Führungen übernehmen wollen. Als Belohnung werden für diese fünf Personen die obgenannten Spesen übernommen. Die Themen zu Design, Kreativität, Gestaltungsprozesse usw. können in Bezug zur Möbelmesse frei gewählt werden. Für nähere Infos und Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Meldet euch einfach bei Laurin (lk@designersclub.it) oder bei Uwe (umk@designersclub.it).
Der Salone del Mobile ist eine der bedeutensten Messen für Designer und Interessierte. Unterhaltung, Innovation und Inspiration sind garantiert! Zudem bietet dieser gemeinsame Ausflug eine tolle Gelegenheit, sich kennenzulernen, ein paar Worte mit unseren Nordtiroler Kollegen auszutauschen und mit Handwerkern zu fachsimpeln.
Du und deine Freunde sind herzlich eingeladen, auf eine rege Teilnahme freuen wir uns jetzt schon. Verbindliche Anmeldungen bitte bis innerhalb 10. März per e-mail bei Laurin (lk@designersclub.it).
Schöne Grüße und tolle Ideen wünscht,
der Designerclub Südtirol/Alto Adige
Vissidarte 6
einladung / invito
vorstellung / presentazione
kunst- und kulturzeitschrift
rivista culturale trilingue

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freitag/venerdí 17. dezember/dicembre 2010
sparkassensaal/sala cassa di risparmio
bei kunst Meran/Merano arte
ore 19.30 uhr
„Dalla testa al cielo – Auf ganzer Höhe”
videovorfu¨hrung/proiezione del video
mit/con: mohammed al masmoudi
von/da: debora scaperrotta - ZeLIG © 2010
ore 20.30 uhr
presentazione-vissidarte-vorstellung & performances
mit/con: brothers records & simone oberrauch & ...Foto & Video: NATURA

Donnerstag 25. Novmber 2010, 18:30 - 23:00 Uhr.
Via Legnone, 52 - 20158 Milano.
www.thewrongdiary.comTis lädt ein:

der TIS innovation park, Cluster sports & winterTECH, lädt Sie recht herzlich zur Veranstaltung zum Thema „Innovationspotential für Textilien im Sport & Outdoor Sektor“ ein.
Termin: 16. November 2010, um 17:00 Uhr
Ort: TIS innovation park
Anmeldung erforderlich
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Die Entwicklung der Hightech-Textilien und das Innovationspotential von Faserwerkstoffen werden von Themen wie Bionik, ökologische Verantwortung und „Wearable Technologies“ angetrieben. Auch in Su¨dtirol herrscht großes Potential, erfolgreich an der Entwicklung der Textilie von morgen teilzunehmen. Trends sollen nämlich nicht nur verfolgt, sondern auch aktiv mitgestaltet werden. Der Cluster sports & winterTECH des TIS innovation park lädt daher zur Fachveranstaltung „Innovationspotential fu¨r Textilien im Sport & Outdoor Sektor“, in der namhafte Referenten und Visionäre aktuelle Trends aufzeigen.
Die Veranstaltung soll u¨ber aktuelle Trends im Bereich Textilien fu¨r den Sport & Outdoor Sektor informieren und gleichzeitig alle relevanten Akteure in Su¨dtirol vernetzen sowie einen sektorenspezifischen Austausch ermöglichen.
Wearable Technologies - ”Die intelligente Textile - Chancen & Herausforderung”
Andreas Röpert - Interactive Wear AG
Öko Responsibility - ”Nachhaltigkeit in der textilen Wertschöpfungskette“
Peter Waeber - Bluesign Technologies AG
Bionic & Funktionstextilien - „500 Mio. Jahre Entwicklung fu¨r ein Produkt - die
erfolgreiche Symbiose aus Biologie und Technologie“
Michael Raab – X-Technology Swiss R&D AG
Neue Materialien in der Textilbranche
(Beitrag in italienischer Sprache – Referent noch zu bestätigen)
Anmeldung:
bis 10. November
martin.gruber@tis.bz.it
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Kontakt:
TIS innovation park, Cluster sports- & winterTECH
Siemensstraße 19
39100 Bozen
T + 39 0471 068164
F +39 0471 068100
www.tis.bz.it
Von Atelier zu Atelier
Kunst & Design in ObermaisSamstag, 9. Oktober 2010
10:00–12:00 / 14:00–18:00
Programm als PDF downloaden+ vollständige Vorstellung einblenden
Meran, eine Stadt mit viel kreativem Potential!
Am 6. Tag der Zeitgenössischen Kunst, können kulturinteressierte Flaneure „von Atelier zu Atelier“ schlendern. Die Aufmerksamkeit gilt dem Meraner Stadtviertel Obermais und einigen der dort lebenden und wirkenden Ku¨nstlerinnen und Ku¨nstlern. Dieser Lageplan lädt zu einer kulturellen Entdeckungsreise ein. Wir wu¨nschen Ihnen interessante und bereichernde Einblicke und Eindru¨cke!
Auf Initiative von:
Elisabeth Oberrauch
Organisation:
Sonja Steger
www.steger.eu.org
Ausbau der Kreativwirtschaft in der Metropole Ruhr: Pläne und Strategien

Kultur- und Kreativwirtschaft sind in den letzten Jahren ein anerkannter Motor für urbane Veränderungsprozesse geworden. Diese Entwicklungen nachhaltig zu stärken - auch über das Kulturhauptstadtjahr hinaus- hat sich das Europäische Zentrum für Kreativwirtschaft (ecce) als Institut der RUHR.2010 GmbH zur Aufgabe gemacht. Die Pläne und Strategien für die anstehenden Maßnahmen zur Förderung der Kreativwirtschaft wurden in den künftigen Räumlichkeiten von ecce im "Dortmunder U" vorgestellt.
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RUHR.2010 hat die Kreativwirtschaft als treibende Kraft gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen sowie ihr ökonomisches Potenzial erkannt. Bundesweit erzielte die Branche 2008 einen Umsatz von 132 Milliarden Euro und ist europaweit zum drittgrößten Wirtschaftszweig aufgestiegen. In der Metropole Ruhr generierten die rund 13.200 Unternehmen mit den 74.000 Erwerbstätigen im Jahr 2007 einen Umsatz von 8,2 Milliarden Euro. Zahlen, die die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Kreativwirtschaft für die Region belegen. Deshalb hat RUHR.2010 sie als erste Kulturhauptstadt in den Fokus gerückt und zu einem ihrer Hauptthemen gemacht.
Geschäftsführer Prof. Dr. Oliver Scheytt: "RUHR.2010 setzt mit ecce schon lange diskutierte Konzepte zur Kultur- und Kreativwirtschaft konsequent und konkret um. Schon 1992 hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland das Feld der Kulturwirtschaft entdeckt und den allerersten Kulturwirtschaftsbericht in Deutschland und Europa erarbeitet. RUHR.2010 ist die erste Kulturhauptstadt, die der Kreativwirtschaft ein eigenes Direktorat gewidmet hat. Prof. Gorny hat in den letzten drei Jahren ein sehr qualifiziertes und engagiertes Team zusammengeführt, das jetzt den personellen Kern des Instituts bildet. Im Zusammenwirken mit den Kreativen aus der Szene hat sich ecce ein großes Arbeitspaket vorgenommen, um alle Chancen auszuschöpfen, die diese Wachstumsbranche für die Wirtschaftsentwicklung und die Attraktivitätssteigerung der Metropole Ruhr bietet."

Die Branchen der Kreativwirtschaft sind dabei überaus unterschiedlich und bilden eine lebendige Schnittmenge aus Kultur, Ökonomie, Technologie, Stadtentwicklung und Bildung. Für diese Themenfelder fordert ecce den interdisziplinären Austausch sowie gezielt nachhaltige Förderstrukturen. Und das nicht allein auf regionaler Ebene. ecce stellt die lokalen und regionalen Aktivitäten der Kulturhauptstadt in einen Zusammenhang mit der weiteren europäischen Entwicklung und Integration und treibt dabei sowohl ökonomisch als auch inhaltlich-kulturell die europäische Debatte um die Kultur- und Kreativwirtschaft an.
Auch Ralf Ebert vom Planungs- und Beratungsbüro STADTart begrüßt die auf Vorschlag der Autoren des 5.Kulturwirtschaftsberichtes NRW erfolgte Gründung des Instituts im Ruhrgebiet. "Aktuelle Analysen in Kooperation mit dem RRV belegen, dass sich die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft nicht auf Großstädte der Region beschränkt. Auch die von der Nähe zu den Großstädten profitierenden Mittelstädte haben heute einen nennenswerten Besatz an Unternehmen sowie an entwicklungsfördernden 'urbanen und kreativen Räumen'". Diese Potenziale können weiter entwickelt werden und der RVR will die Mittelzentren dabei gerne unterstützen."

"RUHR.2010 ist die erste Kulturhauptstadt, die Kreativwirtschaft integriert und durch die Gründung von ecce einen wesentlichen Schritt für eine nachhaltige Entwicklung in der Metropole Ruhr in den EU Kontext bringt. Die positiven Reaktionen von Seiten der EU auf diese Strategie zeigen, dass dies ein Schritt in die richtige Richtung ist. ecce macht deutlich, dass der europäische Bezug nicht nur auf das Kulturhauptstadtjahr begrenzt ist, sondern gezielt weiterentwickelt wird", so Prof. Dieter Gorny (Direktor ecce).
Die Förderung der Kreativwirtschaft stellt ecce auf zwei Säulen: Einerseits werden Talente zielgerichtet gefördert, andererseits neue Räume der Kreativität durch die Weiterentwicklung bestehender Orte geschaffen. Konzeptionell verfolgt ecce dabei vier Prinzipien: Mit der Vernetzung soll ein spartenübergreifender Austausch intensiviert werden. Die Verortung schafft neue Räume für Kreativität und entwickelt vorhandene Orte weiter. Um die Metropole Ruhr über ihre Grenzen hinaus sichtbar zu machen, bedarf es einer Verdichtung, bei der Veranstaltungen mit internationaler Reichweite gefördert werden. Nicht zuletzt hängt der Erfolg von der Kommunikation ab. Dafür Plattformen zu installieren verfolgt der Punkt Vermittlung.

Mit seiner Arbeit verfolgt ecce klare Ziele: Die Kreativwirtschaft auszubauen, den Strukturwandel zu forcieren und die Metropole Ruhr als international anerkannten Standort in der Kreativwirtschaft zu positionieren. "Die Gründung von ecce ist ein weiterer Baustein der leistungsstarken Kreativwirtschaft Nordrhein-Westfalens. Auch dieses Projekt kann dazu beitragen, unserem Wirtschaftsstandort noch mehr Strahlkraft im Vergleich der internationalen Top-Adressen für Investoren und Kreative zu geben", betont in diesem Zusammenhang NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger.
Ab Oktober 2010 wird ecce seine Arbeit im Dortmunder U aufnehmen. Das urbane Entwicklungsprojekt inmitten der Dortmunder City bildet das Zentrum für die innovative Arbeit an der Schnittstelle von Kunst, Forschung, Kreativität, kultureller Bildung und Wirtschaft. Es entwickelt innovative Konzepte auf den Gebieten der kulturellen Bildung für das digitale Zeitalter, initiiert Partnerschaften zwischen Kunst und Wissenschaft und kooperiert mit Akteuren der Kreativwirtschaft. Dazu Dortmunds Kulturdezernent Jörg Stüdemann: "Mit den Investitionen in das Dortmunder U und den Projekten entlang der Rheinischen Straße hat sich die Stadt deutlich zur Kreativwirtschaft bekannt. In der engen Zusammenarbeit mit ecce erhoffen wir uns die internationale Ausrichtung der Kreativökonomie. Ein gemeinsam mit vielen Akteuren und ecce entwickelter 'Masterplan kreatives Dortmund' wird ab Winter 2010 dem Rat der Stadt strategisch wichtige Zukunftsprojekte für diese Perspektiven vorliegen.
Jede Vision braucht Menschen, die an sie glauben.
Uwe Michael König
umk@designersclub.it
Whiteartgallery

Von 8. Oktober bis 6. November 2010 beim Zeitgenossestag, die WHITE Art Gallery in Meran (Freiheitsstraße156, PUTZ Galerie), freut sich das Event „OH POP!“ präsentieren, Gruppenausstellung in denen die Künstler, durch die Themen und den Einsatz der Farbe, markieren den Begriff „POP“. Dann können Sie die fantasy-urbane Landschaften des Künstler Eros Paradisi bewundern, lächeln vor der animierten Charaktere des Künstler Stefano De Longhi oder reflektieren vor dem techno-ironischen Subjekte des Künstler Fabiano Speziari.
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Eröffnung:
Freitag, 8. Oktober 17.30 Uhr
WHITE ART GALLERY
Freiheitsstraße156 (PUTZ Galerie)
www.whiteartgallery.eu
T. 345 11 60 948
Südtirol ist das spannendste Architekturlabor in Italien. BIENNALE VENICE

Behauptet Luigi Molinari, Kurator des italienischen Pavillons auf der 12. Architekturbiennale in Venedig. Er stellt gleich vier Projekte aus Südtirol vor: Den Meraner Architekten Markus Scherer mit seiner Sanierung der Franzensfeste, den Architekt Matteo Scagnol von MODUS architecs aus Brixen mit einer neuen Interpretation eines Industriegebäudes, sowie den Bozener Architekt Christoph Mayr Fingerle mit einer kreativen Gestaltung und einer hohen Ausführungs-Qualität einer sozialen Wohnanlage. Für Innovation und Nachhaltigkeit steht das neue Firmengebäude von Salewa in Bozen. Der Bozener Künstler Walter Niedermayr präsentiert seine Fotoarbeiten zum Thema „Iran 2005 – 2010“.
Daten:
29.08 bis zum
21.11.2010Weitere Infos:
www.labiennale.org.
Info zu
Übernachtungsmöglichkeit, weiterlesen...
+ vollständige Vorstellung einblenden
Eine kleine Gruppe des Designersclub reist bereits auf eigene Kosten
am Freitag den 23.09. an und trifft sich am Samstag den 24. September im
italienischen Pavillon. Wer Lust hat, kann sich mit uns dort treffen.
Wer in Venedig übernachten möchte, dem bieten wir ein besonderes
Schnäppchen: Das Kloster auf San Giorgio Maggiore. Es sind noch ein paar
Zimmer frei, allerdings nicht mehr lange. Die Übernachtungskosten mit
Frühstück: 50 – 60 EUR. Geschenkt für Venedig. Die Hin- und Rückreise
müsst ihr selbst organisieren, am besten mit der Bahn und vom Bahnhof
mit dem Boot nach San Giorgio Maggiore. Dort steigt ihr direkt vor dem
Kloster aus. San Giorgio liegt gegenüber dem Markus-Platz. Nähere Infos
findet Ihr in diesem PDF. Die Übernachtungen müssen spätestens am
Mittwoch dem 01. September verbindlich bei mir gebucht werden.

Kreative Grüße,
Uwe Michael König
umk@designersclub.it
Art Event: Extra Urban

Das Event EXTRA URBAN präsentiert von White Art Gallery in Meran vergleicht zwei nationale Künstler: Mario Messina und Gabriele Perissinotto, die durch ihre Werke eine interessante ästhetische Ergebnis erreichen, wo die Fotografie die Grundlage ist, um die Thematiken des täglichen Lebens in einer persönlichen Art hervorzuheben. Die Subjekte haben imaginäre Anscheine, fast fantastisch, und sie entfernen sich aus der Realität durch digitale Bearbeitungen, wo die Farbe eine kompositorische, begriffliche und ausdrucksvolle Bedeutung gewinnt.
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Die Bearbeitung der fotografischen Serie „The New Wilde“ des Künstler
des Ätna Mario Messina sind ein Beweis für ein Phänomen, jetzt weit
verbreitet in südlichen Regionen: die ständige Abwanderung aus Sizilien
in die Städte des nördlichen Italien oder im Ausland und das
fortschreitende Verlassen des Landes, das bis zu 40/50 Jahren fruchtbar
war, aber jetzt es ist frei von Bäumen. Die mediterrane Macchia
erweitert sich und sie versteckt offene Mülldeponie (bestehend aus alten
Elektrogeräte und sonstige Gegenstände). Der Künstler, durch diese
kontaminierte „Landschaften“, deformiert mit einem Weitwinkelobjektiv
das fotografierte Thema und, durch die Verwendung der Retusche,
verändert die Farben.
In den Werken von Gabriele Perissinotto gibt es eine tiefe Bindung
zwischen dem fotografischen Motiv und der bildnerischen Mittel: beide
Elemente ergänzen einander und sie schaffen eine neue Dimension. Wie in
der Arbeit von Mario Messina, auch mit Perissinotto die Subjekte
erfahren eine Veränderung durch die Fotobearbeitung, sie entfernen sich
aus der Realität und sie lassen Raum für eine Vereinfachung der Formen
und Farben.?In den Werken des venezianischen Künstlers gibt es immer
einen konstanten Fluss von Situationen des realen Lebens, die unser
tägliches gehören und das machen uns einzigartig und unwiederholbar.
In den Werken der beiden Künstler ist der Protagonist die Farbe, die
neue „Landschaften“ und neue Visionen des Zeitgenosse schafft.
Eröffnung:
Samstag, 4. September 17:30 Uhr
WHITE ART GALLEY
Freiheitsstrasse 156 (PUTZ Galerie)
www.whiteartgallery.eu
T. +39 345 11 60 948
minigaleri - cafe maschin

Laurinstraße 2, Bozen
[un]defined 10
„[un]defined 10“ ist ein multimediales Kunst- und Kulturfestival und findet vom 15. bis 25. Juli 2010 in Meran statt. Dieses Jahr gibt es Ausstellungen, Projekträume, Werkstätten und ein Veranstaltungsprogramm- Film, Musik und Literatur - die sich ergänzen und unter dem Motto Stadt/Raum/Zukunft stehen. Ziele sind Förderung des kreativen Austausches, Bereicherung der kulturellen Landschaft, Zusammenarbeit von Kreativen aus unterschiedlichen Sparten und abwechslungsreiche Unterhaltung. Das Festival bietet Raum für das Zusammentreffen von Menschen mit unterschiedlichen kreativen Fähigkeiten und regt somit zu Gemeinschaftsarbeiten an, die während des gesamten Zeitraumes entwickelt werden. Der Festivalname [un]defined ist Programm und weist auf die Prozessorientiertheit dieser Veranstaltung hin.
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Der Veranstaltungsort ist bereits zum
dritten Mal die Militärkaserne Francesco Rossi, Meran/Untermais. Es
werden sowohl Plätze im Freien als auch leer stehende Gebäude der
Militärkaserne wiederbelebt. Die in den 30iger Jahren errichten
Militärkasernen wurden vor einigen Jahren stillgelegt. Ein riesiges
Areal schlummert im Verborgenen, als unbekannter Ort inmitten der
Stadt. Der außergewöhnliche Schauplatz trägt zur einprägsamen
Gesamtatmosphäre bei.
Thema [un]defined 10
Stadt / Raum /
Zukunft Die Stadt ist zentrales Thema des Festivals. Sie kann als
Örtlichkeit, als siedlerische Ausdehnung im Raum begriffen werden, als
soziales Gebilde, als Marktplatz für den Austausch von Waren,
Dienstleistungen und Ideen. [un]defined will die Stadt in
ihren verschiedenen Facetten von den unterschiedlichsten Standpunkten
aus betrachten helfen. Auch die Frage: „Welche sind die Visionen
einzelner Bürger und welche Auswirkungen haben sie auf die Zukunft der
Stadt“ wird gestellt. Die Ergebnisse der Auseinandersetzung sind im
Festivalprogramm und in den Ausstellungen sichtbar.
Nicht
verpassen! Der Designers Club Südtirol/Alto Adige ist auch mit 3 Räumen
dabei.
www.un-defined.net
Tag der offnen Modell-Tür

BI - contemporary art festival
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Programm:
Fr+Sa 07.05.2010 + 08.05.2010
Microbial Art Climatology-Workshop
mit Jessy Rahman + Wim van Egmond
Anmeldung unter: info@werkart.eu
Mo 10.05.2010 20:00 Uhr
Kulturtalk
mit Sabina Kasslatter Mur, Hans Berger, Ugo Dossi, Christine Vescoli, Heinrich Gasser.
Moderation: Magdalena Shwellensattl.
Musik: Michael Pircher
Vernissage
Fr 14.05.2010 18:00 Uhr
Zusammen-gehen
Wanderung nach St. Hippolyt
mit Hannes Egger, Paolo Meneghetti, Peter Oberdörfer, Haimo Perkmann, Maria Luise Premer, Sonja Steger
Treffpunkt: Parkplatz Naraun (Tisens)
Sa 15.05.2010 20:00 Uhr
Volevo sapere se ti andava di mangiare qualcosa insieme, per conoscersi
künstlerisch-kullinarische Intervention von Pierfabrizio Paradiso + Hannes Egger
KünstlerInnen:
Sabine Auer, Double UU, Ugo Dossi, Hannes Egger, Wim van Egmond, Alexander Friebel, Pierfabrizio Paradiso, Jessy Rahman, Sara Schwienbacher, Hara Walther.
Ausstellung: 10.05. - 16.05.2010
Öffnungszeiten: Di-Sa, 10:00 - 12:00 + 15:00 - 19:00
Werkbank
Am Gries 20, 39011 Lana (BZ)
info@werkart.eu - www.werkart.eu
Kalligraphie: Ausstellung und Künstlerkurs. Massimo Polello
Stadtmuseum Klausen, Frag 1, 39043 Klausen BZ
Vernissage_Performance artFreitag, 11. Juni 19.00 Uhr
Künstlerkurs “DAS WUNDERSAME ALPHABET”9. und 10. Juli 2010
Dauer der Ausstellung 12.06. – 24.07.2010
Di-Sa, 9.30 – 12, 15.30 – 18 Uhr
So und Mo geschlossen.
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KÜNSTLERKURS ZUM THEMA KALLIGRAPHIE
Ziel dieses Kurses ist es, die Möglichkeiten der zeitgenössischen Kalligraphie zu erkunden, ausgehend vom Studium einer Originalhandschrift. Jede Handschrift ist in ihrem Wesen und in ihrer Form einzigartig, da sie an eine Reihe von Zufallsfaktoren, die nicht wiederholbar sind: der historische Rahmen, der Augenblick, die Hand und die emotionale Ausdruckskraft des Schreibers. In Theorie könnte man ein stilistisches Alphabet für jede einzelne Handschrift entwerfen.
In Kalligraphiekursen wird von der Unterrichtenden in der Regel ein vordefiniertes Schriftmodell vorgelegt. In der ersten Phase diese Kurses wird jede Teilnehmerinnen und jeder Teilnehmer unter Anleitung des Kursleiters ein historisches Manuskript näher erkunden und die Buchstaben studieren: ihren Rhythmus, ihre Ligaturen, die Freiräume, ihre Charakteristiken und Einzigartigkeit. Es handelt sich in diesem Falle um ein sehr schönes Dokument zur Geschichte von Klausen aus dem Jahre 1572: ein auf Pergament ausgeführtes Urbar (Abgabenverzeichnis) des Zwölf-Boten-Hospitals aus dem Stadtarchiv Klausen.
In der Folge dienen die Buchstaben des Alphabets der Handschrift in freierer und kreativer Form zur Ausarbeitung und Entwicklung einer „neuen“ rythmischen und dynamischen, vielleicht auch unleserlichen Schrift, die ihre Wurzeln in den historischen Formen der Vergangenheit beibehält.
Es wird also versucht, Buchstaben und Rythmen der Vergangenheit zu neuem Leben zu erwecken durch ihre ureigene Ausdruckskraft und Persönlichkeit, ihren Erfahrungsschatz und ihre Emotionalität, um wiederum einzigartig und unverwechselbar zu werden. Jede/r KursteilnehmerIn unternimmt diesen Weg oder Erfahrungsprozess auf der Grundlage einer spezifischen Methodologie des Kursleiters anhand von praktischen Übungen, der Verwendung von alternativen und unüblichen Schreibutensilien, von Klängen, Musikstücken und Bildern. Am Ende sollte ein kleines Kunst-Buch stehen, um dem Originalmanuskript, dem Ausgangspunkt für diese faszinierende Reise durch die Schrift, ein neues Leben und eine neue Form zu geben.
Dieser Kurs ist offen für jede, es sind also keine besonderen Vorkenntnisse oder Erfahrungen notwendig, um daran teilnehmen zu können, sondern einzig und allein das Interesse und die Freude am geschriebenen Zeichen und an der Kalligraphie. Natürlich erscheint er besonders geeignet für all jene, die sich mit Kreativität und Bildern beschäftigen: KünstlerInnen, Designer, Typdesigner, GraphikerInnen usw.
Info
Der Kurs wird in italienischer Sprache gehalten
Ablauf: 9 bis 18 Uhr (mit Pause)
Einschreibequote: 80,00€ pro Person + 10,00€ für Materialien
Der Kursleiter
MASSIMO POLELLO ist der international bekannteste italienische Kalligraphiekünstler. 1970 in Turin geboren, wo er lebt und arbeitet. Nach intensivem Studium der traditionellen historischen Schreibstile hat sich Polello einer künstlerischen Anwendung der Kalligraphie zugewandt. Gegenwärtig ist er Präsident und Professor der Associazione di Calligrafia Dal Segno alla Scrittura di Torino und unterrichtet am CIAC – Centro Internazionale Arti calligrafiche di Roma. Er veranstaltet Kurse und Seminare in der Erwachsenenfortbildung im öffentlichen (Università La Sapienza di Roma) und privaten Bereich in Italien sowie in Frankreich, in der Schweiz, in Spanien, Irland, Belgien, Russland, Pakistan, Kanada.
Er ist Mitglied der Doigts Noir, einer internationalen Gruppierung von professionellen Kalligraphiekünstlern, die sich jährlich einmal in Frankreich versammeln.
Zusammenarbeit mit Fachzeitschriften für Graphik wie Graphicus.
2007 erarbeitet er zusammen mit dem Regisseur Peter Greenaway die Videoinstallation mit Katalog Peopling the Palaces.
Zahlreiche Ausstellungen in Europa, Japan, Pakistan, Russland.
Arbeiten von ihm besitzen ua. Calligraphy Collection, Archiv der Akademie der Künste Berlin, Contemporary Museum of Calligraphy Moskau, Stadtverwaltung Menorca, und wurden in nationalen und internationalen Zeitschriften veröffentlicht.
Im Oktober 2008 erschien für die Èditions Alternatives Paris das Buch Traitè de la Peinture-extraits, mit Arbeiten, inspiriert vom Traktat von der Malerei von Leonardo da Vinci.
Galerie der Werke des Künstlers
www.lacalligrafia.com
Terra Incognita
Projektpräsentation und PodiumsdiskussionMilitärareal: von der "Terra Incognita" zu einem Schlüsselprojekt der Stadtentwicklung Merans
Donnerstag, 20.05.2010, 20:00 Uhr
Pferderennplatz Meran, Eingang Gampenstraße

Das etwa 30ha große, Militärareal im Herzen Merans, welches in einigen Jahren das Siedlungsgebiet der Stadt um ein Vielfaches vergrößern wird, stellt ein enormes innerstädtisches Potenzial dar.
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Im Zuge einer Projektarbeit von Studenten der TU-Wien, wurden Bilder und Visionen für die Entwicklung diese Geländes entworfen. Die Arbeiten werden am Podium präsentiert und vom 21.-30. Mai im KunstHaus Meran ausgestellt. Wie entstehen Qualitäten an einem Standort, für den es keine Orientierungen gibt und der im Gebrauch der BürgerInnen meist unbekanntes Land ist, eine „Terra Incognita“? Wie formen sich Qualitätsmaßstäbe und damit der Charakter und das Niveau des Neuen, wenn es mehr sein will und soll, als nur Erweiterungsfläche für den Wohnbau? Wie gestaltet man notwendige Planungs- und Kommunikationsprozesse, um die komplexen Herausforderungen im Aufbau der Etablierung des Standortes kreativ gestalten zu können?
Teilnehmer am Podium
Rudolf
Scheuvens [TU Wien, Örtliche Raumplanung],
Christoph Luchsinger [TU
Wien, Städtebau],
Cuno Brüllmann [TU Wien, Wohnbau],
Angelika
Margesin [Stadträtin Gemeinde Meran| Assessore del Comune di Merano],
Ulrich
Ladurner [Unternehmer | Imprenditore],
Paul Rösch [Touriseum],
Paolo
Micheli [Ippodromo Meran],
Peter Enz [SVP Ortsausschuss
Meran/Untermais]
Marion Taube [Kuratorin |curatrice ],
Monica
Carmen [Stiftung Südtiroler Architekten| Fondazione degli Architetti
Altoatesini]
Moderation Elmar Unterhauser [US 2 Architekten Meran]
Organisation
Daniel Hora [TU Wien, Wohnbau]
Markus
Tomaselli [TU Wien, Städtebau]
Rudolf Scheuvens [TU Wien, Örtliche
Raumplanung]
Stephan Pircher [TU Wien]
Erwin Seppi [FreiRaum-K]
In
Zusammenarbeit mit
freiraum-K und der
Gemeinde Meran | freiraum-k e il Comune di Merano
Unterstützt
von
Stiftung Südtiroler Architekten, Stiftung Südtiroler Sparkasse,
Etschwerke AG, Autonome Provinz Bozen Amt für deutsche Kultur
EVENT "im Schloss" 21. April
Marion Lafogler und Maximilian Knoll laden alle Freunde und Kunden herzlichst zum Aperitiv in ihr Atelier ein: Den Abend eröffnet Martina Denisi mit ihrer Flamenco Performance, im Anschluss präsentieren der Designers Club Südtirol & die WerkBank
die erste Bozner „Pecha Kucha Night“:
20 Bilder a 20 Sekunden - dies sind die Grundregeln von Pecha Kucha, dem kurzweiligen Vortragsformat aus Tokio. Im Schnelldurchgang sprechen Ku¨nstler, Designer, Architekten und Kreative über ihre Ideen, Projekte und Visionen und lassen einen erfrischend, inspirierenden Abend erwarten. Für den guten Ton sorgt DJ Minion.
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Pecha Kucha Referenten:
- Ulla Hell & Eva Castro | Plasma Studio "Progressive Architecture"
- Laurin Kofler | Kommunikations Designer "Scriptorium"
- Christian Vogler | Good Guy "the ModArt Magazine"
- Hannes Egger | Ku¨nstler "House #1"
- Anna Quinz & Kunigunde Weissenegger "Franz e l‘arte"
- Matthias Schönweger | Ku¨nstler "Buncor"
- Daniela Trocker | Filmemacherin "Video Art"
- Florian Unterholzner | Grafik Designer "Color Marokko"
- Marco Ambrosi | Designer "Mail Art"
Designersclub goes Salone del Mobile!
Auf der Mailänder Möbelmesse gilt es, sich inspirieren zu lassen von den aktuellen und zukünftigen Trends und innovativen Techniken. Junge Designer und anerkannte Koryphäen stellen ihre neuesten Gestaltungsstücke aus. Das sollt man sich nicht entgehen lassen.
Der DCSA organisiert deshalb eine
gemeinsame Fahrt zu einer der renommiertesten Designermessen weltweit. Wir planen einen gemeinsamen Ausflug im Bus und denken dabei besonders daran, die Designer-Ausstellungen außerhalb des Messegeländes zu besuchen.
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Gedacht ist bisher an folgendes: Hinfahrt am Samstag, den 17. April morgens früh. Besuch der Messe und der Ausstellungen, je nach Interesse, in Gruppen oder getrennt. Gemeinsames Abendessen und Gespräche bei einem Glas Wein oder Bier. Eine Übernachtung in einem preiswerten Hotel und Rückfahrt am 18. April nachmittags. Weil die Hotels zum Zeitpunkt der Messe sehr früh ausgebucht sind und wir noch für die Hin- und Rückfahrt einen Bus organisieren wollen, brauchen wir eure Anmeldungen frühzeitig. Anmeldungen bitte nur unter: info@marcobertolini.com. Wer seine eigene Hin- und Rückreise, sowie das Hotel selbst organisieren möchte, bitte trotzdem mit einem entsprechenden Vermerk anmelden, damit wir einen gemeinsamen Treffpunkt ausmachen können. Es kann auch nach Wunsch ein eintägiger Ausflug organisiert werden. Es dürfen natürlich auch nicht-DCSAler mitfahren!
Wir hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme!
Schönes Wochenende,
DCSASalone del Mobile
Vom 1
6. Bis zum 18. April 2010 findet der diesjährige „Salone del Mobile“ in Mailand statt. Der DCSA plant einen gemeinsamen Ausflug und denkt dabei besonders daran, die Designer-Ausstellungen außerhalb des Messegeländes zu besuchen. Gedacht ist bisher an folgendes: Hinfahrt am Samstag, den 17. April morgens früh. Besuch der Messe und der Ausstellungen, je nach Interesse, in Gruppen oder getrennt. Gemeinsames Abendessen und Gespräche bei einem Glas Wein oder Bier. Eine Übernachtung in einem preiswerten Hotel und Rückfahrt am 18. April nachmittags.
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Weil die Hotels zum Zeitpunkt der Messe sehr früh ausgebucht sind und
wir noch für die Hin- und Rückfahrt einen Bus organisieren wollen,
brauchen wir eure Anmeldungen bis Ende Februar. Anmeldungen bitte nur
unter: info@marcobertolini.com. Wer seine eigene Hin- und Rückreise,
sowie das Hotel selbst organisieren möchte, bitte trotzdem mit einem
entsprechenden Vermerk anmelden, damit wir einen gemeinsamen Treffpunkt
ausmachen können. Zu den Kosten können wir noch nichts sagen, aber wir
werden uns bemühen, alles so preiswert wie möglich zu halten.
Vielleicht gelingt es uns sogar, den einen oder anderen Sponsor für
unsere Reise zu gewinnen.
Für weitere Infos: www.cosmit.it
Saloni2010.pdf
Viele Grüße
DCSA, Designers Club Südtirol/Alto Adige
Marco Bertolini und Uwe Michael König
Wir haben viel vor – packen wir es an!
DCSA Designers Club Südtirol/Alto AdigeNachlese zur Hauptversammlung vom 04. Februar 2010-02-10Bozen, Cafe Plural
Die Kreativen haben großes Interesse an dem DCSA gezeigt. Das beweisen die weit über 30 Teilnehmer, die sich erwartungsvoll bei der ersten Hauptversammlung im Bozener Cafe Plural eingefunden haben. Präsentiert wurde der Club im allgemeinen, der Zweck und die Ziele des DCSA. Dabei haben viele Gäste begrüßt, dass auch endlich in Südtirol eine geschlossene Kreativ-Szene möglich gemacht wird.
Diskutiert wurden die vom Vorstand vorgeschlagenen Projekte: Teilnahme des DCSA an der
„Undefined Art 2010“, das Buch
„Kauf mich!“ (Arbeitstitel) sowie das Event
„10x20“...
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Das Projekt „Undefined Art“ wird künftig von Florian Unterholzer und Federica Busellato verantwortlich geführt und organisiert. Es hat das Ziel die Vitalität des Clubs künstlerisch zu interpretieren. Wer noch Infos braucht, oder gleich mit einsteigen möchte: einfach eine Mail an Federica oder Florian senden. Das
Buch mit dem Arbeitstitel „Kauf mich!“ stieß ebenso auf großes Interesse. Gedacht ist, ein Buch von Kreativen für Kreative, sowie für den Nachwuchs und Interessierte an der Kreativ-Branche in Südtirol zu schreiben. Ein genauer Redaktionsplan stand noch nicht fest und sollte auch mit den Teilnehmern diskutiert werden. Dieses Projekt wird Marco Bertolini und Uwe Michael König in die Hand nehmen und organisatorisch auf die Gleise stellen. Auch hier gilt: Wer mitmachen will, eine Mail an einen der beiden ist immer willkommen.
Besonders hoch war das Interesse an dem Event „20x20“ – auch besser Bekannt als "Pecha Kucha" – ein verrücktes Kreativ-Event aus Japan, bei der 20 Powerpointfolien mit einem Kommentar von je 20 Sekunden präsentiert werden sollen. Maximilian M. Knoll "diewerkbank" hat sich spontan bereit erklärt, die Räumlichkeiten für die Veranstaltung zur Verfügung zu stellen – lieber Maximilian, herzlichen Dank von hier aus für deine Leidenschaft. Die beiden Architekten Kathrin Schiefer, Max Knoll und Laurin Kofler werden dieses Event betreuen, allora: Interessierte, Mailordner auf und ab die Post.
Weitere Projekte wurden nicht vorgeschlagen – eigentlich haben wir damit auch schon genug zu tun. Wenn da nicht unsere Internetredaktion und die Italienische Pressevertretung noch auf dem Programm gestanden hätten. Die Internetredaktion soll in Zukunft alle Belange unserer Internetseite unter der Leitung von Mirko Bocek selbstständig erledigen und sie auch ständig aktuell halten. Als Unterstützung Im Team ist bereits die Medienpädagogin Martina Zwischenbrugger. Wer darüber hinaus Interesse hat, das DCSA-Internet mitzugestalten: Mail an Mirko oder Martina.
Für die Italienische Pressearbeit brauchen wir noch dringend jemand, der den Kontakt knüpft, die Pressemitteilungen versendet, die Artikel dokumentiert und an die Internetredaktion sendet. Interessierte melden sich bei Uwe oder Laurin.
Dann hat Mirko unseren Kontostand präsentiert, nachdem der Club sehr sparsam war und nur Geld für die Programmierer und für den Abend der Hauptversammlung ausgegeben hat, ist trotzdem nicht mehr viel übrig. Wir brauchen jetzt dringend die Mitgliedsbeiträge für das laufende Jahr. Der Vorstand wird den DCSA in der kommenden Woche notariell eintragen lassen, mit dieser Gründungsurkunde wird ein Konto bei der Sparkasse Südtirol eröffnet, dessen Direktor uns bereits seine Projektunterstützung und Sonderkonditionen bei der Kontoführung zugesagt hat. Auch unser Online-Anmeldeformular wird anschließend mit der Kontonummer versehen und hoffentlich funktionieren. Noch etwas oben drauf: Alle eingetragenen Mitglieder erhalten regelmäßig unsere Newsletter mit topaktuellen und wichtigen Infos zur Kreativ-Szene. Alles in allem war es sicher ein wichtiger Abend. Der Applaus zum Schluss hat uns allen recht gegeben. Leider war der Abend zu kurz, wie viele meinten, aber das können wir ja in Zukunft ändern...

Vielen Dank, dass Ihr so zahlreich erschienen seid, wir freuen uns auf eure Beiträge und wünschen Euch viel Freude an dem DCSA, Designers Club Südtirol/Alto Adige.Erste Hauptversammlung 2010
Du bist herzlich eingeladen, als wertvolles
Mitglied des DCSA das Abenteuer der ersten offiziellen Hauptversammlung mit uns zu unternehmen und Deinen Club persönlich mitzugestalten. Auch Deine
Freunde und
Kollegen, die Interesse an der Arbeit und Förderung des Designers Club Südtirol/Alto Adige haben, sind uns dabei herzlich willkommen.
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Wir sind
offen für neue Mitglieder und Gesprächspartner aus allen Sparten der
Kreativen Berufe und freuen uns auf eine große Teilnehmerrunde.
Ein
interessantes Programm mit Beamer-Präsentation haben wir vorbereitet
und den oberen Saal im Cafe Plural gemietet. Für den kleinen Hunger
gibt es Häppchen.
Termin:
Donnerstag, den 04. Februar 2010
ab 19:30 Uhr
im Cafe Plural, Domplatz, Bozen
Programm:
- Begrüßung der Teilnehmer durch den Präsidenten und Bericht über den allgemeinen Status
- Präsentation Logo/Kompendium/Briefpapier DCSA
- Präsentation der DCSA-Website / Blog / Zugangsdaten / Header-Gestaltung
- Bildung eines Online-Redaktionsteams
- Präsentation Presse/SWZ und Bildung eines PR-Teams für die deutsche und italienische Presse
- Der Geist der Statuten
- Vorstellung der Projekt-Ideen 2010
- Bildung der Projekt-Teams
- Kassenbericht / Anmeldeformulare / Jahresbeitrag 2010
- Ziele für das Jahr 2010 + Allfälliges
Wir
wünschen uns allen eine komplette Teilnahme der Mitglieder, einen
spannenden Abend, viel Diskussionsstoff und ebenso viele neue und
interessante Freunde.
Laurin, Uwe, Florian und Mirko
news: Website Online
Dezember 2009, rechtzeitig zum Jahreswechsel ist es uns Gelungen die offizielle Website des Designers Club Südtirol/Alto Adige zu präsentieren. Wir freuen uns über einen regen Informationsaustausch und neue Kontakte.